Neuigkeiten
Doppelte Auszeichnung für unsere Produktmarke Calterra®
August 2026
Internationale Anerkennung für eine Marke, die die Zukunft des Bauens sichtbar macht
Calterra® wurde gleich zweimal ausgezeichnet: mit dem Red Dot Award: Brands & Communication Design 2026 sowie dem Corporate Design Preis 2026 in der Kategorie Corporate Design Launch. Die beiden renommierten Auszeichnungen würdigen die herausragende gestalterische und kreative Qualität der Markenentwicklung rund um den Zement der nächsten Generation.
JURA Materials bündelt seine Kräfte und tritt künftig unter einer gemeinsamen Marke auf
Juli 2026
Wir schlagen ein neues Kapitel unserer Firmengeschichte auf: Ab heute treten wir mit einer gemeinsamen Marke auf, führen zentrale Gesellschaften zusammen und vereinen unsere Geschäftsbereiche unter einer Führung. Damit schaffen wir die Grundlage für eine einfachere Organisation, eine stärkere Zusammenarbeit und noch mehr Kundennutzen.
Risi AG Betonwerk in Cham mit dem Silber-Nachhaltigkeitszertifikat ausgezeichnet
Juni 2026
Das Betonwerk der Risi AG in Cham (ZG), das 2024 als erstes Betonwerk der Zentralschweiz mit dem Bronze-Nachhaltigkeits-Label ausgezeichnet wurde, hat nun den nächsten Meilenstein erreicht und den Silberstatus erlangt.
HASTAG (Zürich) AG übernimmt Betongeschäft der HASTAG St. Gallen Bau AG
Mai 2026
Per 1. Mai 2026 übernimmt die HASTAG (Zürich) AG das Betongeschäft der HASTAG St. Gallen Bau AG. Betroffen sind die Betonwerke in Gossau, Mörschwil und Romanshorn. Die Übernahme stärkt die regionale Präsenz und sorgt für Kontinuität innerhalb der JURA Materials‑Gruppe.
ECO3 wird zu Calterra 42
Januar 2026
Mit Calterra 42 als erstem Produkt lancieren wir eine Produktfamilie, die unterschiedliche bautechnische Anforderungen erfüllt und gleichzeitig einen klaren Fokus auf CO₂-Reduktion, Dauerhaftigkeit und Schweizer Qualität setzt. Calterra 42 ist bereits verfügbar und wird heute schon in vielen Projekten eingesetzt. Mitte 2026 folgt eine neue Variante mit einem höheren Anteil an kalziniertem Ton, die noch mehr CO₂ einsparen wird. Weitere Varianten sind geplant, um das Portfolio schrittweise zu erweitern und noch mehr Einsatzbereiche abzudecken. Calterra® bedeutet: lokal produziert, technisch leistungsfähig und auf lange Sicht der Baustoff für verantwortungsvolles Bauen.
Im Gespräch: Unsere Geschäftsführer über Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung
Oktober 2025
Klaus Födinger und Hannes Eisner, die beiden Managing Directors der JURA Materials, blicken in die Zukunft der Baustoffindustrie: Hoher Energieverbrauch und steigende Anforderungen an Nachhaltigkeit fordern Umdenken und Innovation. Doch wo andere Herausforderungen sehen, erkennen sie Chancen.
Mit JURA ECO3 und JURA ACTO aktiv CO₂ einsparen
Mai 2025
Nachhaltigkeit wird für Bauherren und Bauunternehmen immer wichtiger – nicht nur aus regulatorischen Gründen, sondern auch, weil klimafreundliches Bauen ein echter Wettbewerbsvorteil ist. Mit dem universellen JURA ECO3-Zement und dem gebrauchsfertigen JURA ACTO-Beton bieten wir Win-Win-Lösungen, mit denen sich CO₂-Emissionen messbar senken lassen – ohne Abstriche bei Qualität, Ästhetik oder Verfügbarkeit.
JURA ECO3: Jetzt mit Tiefbauzulassung
März 2025
Der JURA ECO3-Zement ist nun für alle Betonsorten im Hoch- und Tiefbau zugelassen. Dank der Zulassung im Tiefbau steht Ihnen ein universell einsetzbarer Zement zur Verfügung, der auch die erhöhten Anforderungen für alle Tiefbaubetone in der Schweiz erfüllt.
Stiftung Töpferhaus erhält die diesjährige Spende der JURA Materials-Gruppe
Dezember 2024
Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung stehen im Alltag und insbesondere im Berufsleben vor besonderen Herausforderungen. Um die Integration von Betroffenen in die Arbeitswelt zu unterstützen, haben die Aarekies Aarau-Olten AG und die Jura-Cement-Fabriken AG die Stiftung Töpferhaus mit einer grosszügigen Spende beschenkt.
JURA CEMENT setzt auf KI-gestützte Reifenerkennung und Aussortierung
Dezember 2024
Eine KI-basierte Objekterkennungs- und Klassifizierungsanlage ist seit dem Sommer 2024 in der Jura-Cement-Fabriken AG in Wildegg in Betrieb. Die innovative Lösung hat Joël Alfeld, Absolvent der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), im Rahmen seiner Bachelorarbeit im Studiengang Systemtechnik entwickelt. Das Ziel war, eine effizientere Ressourcenzufuhr in der Zementproduktion zu ermöglichen.