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JURA Management AG
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Nachverbrennungsanlage der JURA CEMENT

Material wiederverwerten statt deponieren

Die neue Nachverbrennungsanlage der JURA CEMENT in Wildegg trägt zur Kreislaufwirtschaft und zum Upcycling von belasteten Materialien bei: Mit der Anlage produzieren wir aus Abfällen wieder einen hochwertigen Baustoff – Zement.

Wir verwerten dank der Anlage stark belastete, mit organischen Teilen verschmutzte Materialien. Beispiele dafür sind mineralische Bauabfälle aus Bodensanierungen von früheren Deponien oder Strassenaufwisch. Diese Materialien mussten bisher in Deponien eingelagert werden, deren Platz immer rarer wird. Teilweise mussten sie für die Entsorgung sogar ins Ausland transportiert werden. Dank der Nachverbrennungsanlage können wir diese Materialien in der Zementproduktion einsetzen und rückstandslos verwerten. Damit ersetzen wir einen Teil der wertvollen Kalk- und Mergelgesteine, die wir in unserem nahegelegenen Steinbruch gewinnen und sonst für die Zementproduktion einsetzen. So reduzieren wir zusätzlich den Abbau dieser natürlichen Rohstoffe. Deren Reserven können damit länger genutzt werden. 

(Grafik Stoffkreislauf David)

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