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JURA Management AG
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JURA CEMENT setzt Meilenstein in der europäischen Zementbranche

11.01.2021

Die Jura-Cement-Fabriken AG in Wildegg plant per 2022 die Inbetriebnahme einer Nachverbrennungsanlage. Eine solche Anlage ist in Europa einzigartig. Sie erlaubt es, den Einsatz von natürlichen Rohstoffen und fossilen Brennstoffen in der Zementproduktion zu verringern. Die JURA Materials Gruppe leistet damit einen grossen Beitrag zu einer nachhaltigen Baustoffindustrie.

Der Zement bzw. dessen Herstellung verschafft der JURA Materials-Gruppe einen einzigartigen Vorteil in der Baustoff-Branche: Die hohen Temperaturen im Zementofen erlauben es, bei der Zementproduktion mineralische Bauabfälle als alternatives Rohmaterial oder nicht mineralische Abfälle als alternative Brennstoffe einzusetzen.

Hochtemparatur-Zementofen

JURA CEMENT Zementofen

Die Jura-Cement-Fabriken AG in Wildegg ist in der Planung einer in der europäischen Zementbranche einzigartigen Nachverbrennungs-Anlage. Dadurch wird es JURA Materials ab 2022 möglich sein, noch mehr alternatives Rohstoff- und Brennstoff-Material einzusetzen. Damit schont das Unternehmen die natürlichen Rohstoffe und den knappen Deponieraum in der Schweiz. Zudem sparen es viel Primärenergie und stösst weniger Emissionen aus.

Mit der Nachverbrennungs-Anlage kann die JURA Materials-Gruppe ihren Kunden noch nachhaltigere Gesamtlösungen im Bereich Verwertung und Entsorgung anbieten. Im Markt herrscht eine grosse Nachfrage nach Lösungen, welche Material im Stoffkreislauf erhalten – von Kunden, von der Politik und auch der Öffentlichkeit. Die JURA Materials-Gruppe sieht sich deshalb nicht nur als Gesamtlösungsanbieterin im Bereich Baustoffe, sondern auch als eine Dienstleisterin einer nachhaltig orientierten Gesellschaft.